

Das 1. MTB Wochenende der Triathleten 2010
Berichte von Karl und Ralf
Als sich einige Mitglieder, darunter auch ich, im Sommer Gedanken gemacht haben ob wir es mal mit einem MTB Wochenende probieren sollten, konnten wir nicht ahnen dass es so ein Erfolg für ein erstmalig durchgeführtes Event wird. Zuerst wollten wir in eine Herberge in der Eifel mieten, dann nur eine Tour und zum Schluss der Überlegungen und Planung stand dann fest wir machen an den 3 Tagen jeweils 1 Tour. Die Touren sollten natürlich unterschiedlich vom Anspruch und der Gegend sein, auch Guide's waren schnell für diese Ansprüche gefunden. Basti und Ralf planten die erste Tour durch das Siebengebirge, Thomas erklärte sich bereit uns das Ahrtal mit dem angrenzenden Kesselinger Tal per MTB zu zeigen und für die Abschlusstour am Montag waren dann Karl und Jes verantwortlich. Wobei hier die Gruppen geteilt wurden. Karl zeigte dem Nachwuchs mit Eltern wie man in der Ville trainieren kann und Jes zeigte uns Erwachsene das man knappe 50 Km ohne Wege zu doppeln in der Ville fahren kann. Die Siebengebirgstour starteten wir am Sonnabend 10:30Uhr von Mohndorf aus .Zuerst ging es 8 Km am Rhein entlang. Basti holte uns dann am Blauen Affen das ist ein Ausflugslokal ab. Von hier führte er uns d.h. Renate, Jana, Sebastian, Jochen, Andreas, Karl, Dirk und mich zu seinem Technikgebiet. Ausgerechnet Technik dachten jetzt einige von uns was soll das – aber – das Bremsen nur mit dem Vorder- oder Hinterradbremse sollte man schon mal geübt haben. Kleinere Sprünge und einfach nur mal das Lenkrad lose in der Hand halten wenn der Untergrund etwas ruppig wird ist auch eine Sache die Überwindung kostet. Nach dem Technikteil ging es dann endlich los Richtung Petersberg der mit seinen 331Hm auch der höchste Punkt der Tour wurde. Da das Wetter ziemlich gut war wurden wir alle mit einer fantastischen Aussicht über den Rhein und Teile de Siebengebirge mit dem Drachenfelsen mehr als belohnt. Der weitere Weg durch einen der ältesten Naturparks Deutschland führte uns u.a. zum Einkehrhaus wo wir bei Kaffee , Kuchen ,
Sebastian
nach der `Tour der Leiden` im Siebengebirge
Strammen Max und anderen gesunden Getränken eine Pause einlegten. Da wir jetzt schon alle ca.40km in den Beinen hatten beschlossen wir nach der Pause den Ölberg mit seinen 460Hm Ölberg sein zu lassen und machten uns auf den Heimweg. Die letzten 15 Km bis nach Mohndorf waren schnell gefahren und wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen das, das nicht die letzte Tour war.
Für einige von uns hielt der Abend noch eine Überraschung bereit, wir gingen zum 15 jährigen Jubiläumskonzert von DaKapella wo 2 Mitglieder aus unserem Verein Jenny und Walter mitsingen. Es war ziemlich gut und weil uns das immer noch nicht gereicht hatte gingen wir noch gemeinsam ins Season und tranken noch einige isotonische Sportgetränke. Danach war endlich GUTE NACHT. Am folgenden Tag mussten wir leider feststellen dass der Wettergott diesmal es nicht so gut mit uns meinte. ES regnete stark. Darum gab es auch einige Abstimmungsprobleme wer fährt - wer nicht . ABER als sich Thomas, Markus ( der arme Kerl - warum kommt später ) Basti und ich sich gegen 10:30 Uhr in Rheinbach zum Tourstart trafen kam die Sonne raus und das Wetter wurde richtig schön. Für diese Tour wurde abgemacht – wer ooohhh geil, schöner Ausblick sagt muss 5 € zahlen ich glaube die Kasse war übervoll. Von Rheinbach aus ging es durch das Hinterland in Richtung Ahrtal , Kesselingertal wo der erste längere Anstieg auf uns wartete .Unser Ziel war die Steinerbergerhütte auf 531Hm das war auch gleichzeitig der höchste Punkt des gesamten Wochenende.
Dieses Ziel mit der folgenden Pause in der Hütte am Kamin mussten wir uns natürlich hart erarbeiten. Laut Guide Thomas fährt man 1:15 Uhr den Anstieg bis zur Hütte wir benötigten nur eine Stunde was natürlich für unsere geile Form spricht.Hier merkte Markus der arme Kerl, er hatte sich erst am Freitag ein neues und erstmalig ein MTB gekauft das MTB und Rennrad fahren echt verschieden sind. Aber bei Bockwurst und Kartoffelsalat, Kuchen und Cola wurde alles schmerzliche sofort vergessen. Die schönen Seiten des Ahrtals, Kesselingertal bekamen wir auch weiterhin gezeigt. Thomas ließ echt nichts aus. Er führte uns über den Aussichtpunkt – Schrock - mit seinen 405Hm vorbei an der Akropolis über Mayschoß zurück nach Rheinbach. Zwischendurch mussten wir uns an steilen Abfahrten beweisen die zum Teil nur zu Fuß zu schaffen waren und über schmale Wanderwege die immer wieder ooohhhh geil, schööönn bei uns heraus lockten.Nach diesen 58Km verabschiedeten wir uns wider mit dem Versprechen das war nicht die letzte Tour ( auch Markus ).
Zur Villetour am Montag Treff wieder 10:30 Uhr am Kloster Walberberg erschienen die Guide's Jes und Karl ,Jana , Renate, Andreas , Dirk , Sebastian , Lothar , Hardy , Thomas viele Kinder mit Eltern UND Basti und ich. Die Gruppe wurde aufgeteilt in eine Kindergruppe mit Eltern die Karl führte und eine Gruppe für Erwachsene die Jes führte .Wir hatten wieder ein Abkommen mit dem Wettergott er ließ sogar die Sonne scheinen. Jes unser Alterspräsident fuhr mit uns 48Km durch die Ville ohne Wege zu doppeln und zeigte uns u.a. den Villeschwarzwald , verschiedene Seen aber auch das dieses Gebiet mit seinen vielen kurzen aber knackigen Anstiegen nicht zu unterschätzen ist .Natürlich baute Jes eine weitere Schwierigkeit ein in dem er einfach das Tempo hoch hielt, so kamen wir nach 48 Km mit einem Durchschnitt von 20 km/h gegen 13:30 Uhr an unserm Ziel dem Birkhof an. Hier ließen wir wieder die Tour bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Wieder verabschiedeten wir uns mit den Worten das war nicht die letzte Tour. Ich möchte mich bedanken bei den Guide's und bei allen Teilnehmern und ich wünsche uns allen für 2011 noch mal so ein Wochenende mit richtig schönen auch anstrengenden aber machbaren Touren.
Saisoneinsteig bei Eiseskälte
15 km-Lauf zur Insel Grafenwerth
Am 30. Januar machten sich sieben PSVler auf, um einen ersten Formtest in Angriff zu nehmen. Nachdem jahrelang der Pulheimer Staffelmarathon die erste "Duftmarke" setzen sollte, verschlug es uns also dieses Jahr nach Königswinter zu der vom SSF Bonn Triathlon - einwandfrei, Daumen hoch! - ausgerichteten Veranstaltung. Alles in allem mit dem Vorteil einer wesentlich schöneren Strecke, aber leider auch mit 15 km nur eine einzige Strecke zur Wahl, für die es sich durchzubeißen galt.
Nachdem das Langlauf-Seminar in Winterberg (siehe Meldung unten) leider frühzeitig enden musste, gesellten sich Karl und Renate noch spontan zu unserer kleinen Laufeinheit. Somit waren neben den beiden noch Hacki, Lothar, Jochen und Markus sowie Nadine als Vertreterin der Jugend am Start. Da das Thermometer an diesem Morgen gepflegte 5° Grad minus aufzeigte, das Warten und Einlaufen auch nur ein einziges Bibbern war, wurden natürlich wie eh und je alle guten Vorsätze im Rennen ("ich mach hier nur ne intensivere Trainingseinheit...", "naja, so'n 4:45er-Schnitt is ok...") mal locker der Competition geopfert. Entsprechend gute Zeiten und Plätze wurden erreicht: Karl 1:02:42, Hacki 1:03:59, Lothar (Anm. d. Red.: alte Kampfsau!) 1:04:33, Markus 1:04:47, Jochen 1:07:53 und Renate 1:12:36 bedeuteten Platzierungen durchweg im ersten Drittel. Auch wenn bei den Erwachsenen schon gute Stimmung herrschte, wurde dies noch von der Jugend getoppt. Nadine Hackenberger setzte sich gegen 23 Konkurrentinnen und Konkurrennten durch und gewann souverän die 1.000m in einer Zeit von 4:06 Minuten.
Alles in allem zufriedene Minen und reichlich Diskussionsstoff bei den folgenden Trainings für die übrigen Liga-Mitstreiter. Eine gute Frühform kann jedenfalls mal nicht schaden...
Und zum Schluss geht's hier weiter zu den Ergebnissen:
http://www.insellauf.de/de/ergebnisse/
Was macht ein Triathlet im Schnee?
Antworten aus Winterberg
Am letzten Januar-Wochenende begab sich unser Trainer-Team um Karl und Renate auf den Weg in die wahlweise "nordrhein-westfälischen" oder "niederländischen" Alpen - oder kurz gesprochen nach Winterberg.
Neben dem Ausführen unserer neuen Triathlon-Klamotten wurde bei viel Spaß auf dem ungewohnten Terrain natürlich auch einiges neues gelernt.
Ein vollständiger Bericht ist auf den Seiten des NRWTVs nachzulesen...
PSV Junior-Team beim Swim & Run in Leverkusen
Die Teilnahme des Juniorteams vom PSV Brühl in Leverkusen beim Swim & Run hat nun schon lange Jahre Tradition. In diesem Jahr standen gleich 9 Athleten am Start. Premiere feierte dabei Vanessa Hackenberger, zwar startete sie schon bei einigen Laufveranstaltungen, an einer Multisportveranstaltung hatte sie bisher aber noch nie teilgenommen.
Linn Schmierl, Orfee Demeulemeester und Justus Kohls starteten über 200m Schwimmen und 1.000 Meter Laufen. Linn schaffte die Distanzen ganz locker in 04:41min. und in 04:30 min. Orfee glänzte mit 03:45 min. und 04:27 min. Die beiden können sich mit Recht über die Ergebnisse freuen. Justus kam nach 03:52 min. aus dem Wasser und lief die 1.000m in 04:12min. Beim Zielsprint spielte er seine Schnelligkeit klar aus. Vanessa Hackenberger, Anton Schiffer, und Björn Latz starteten über 400m Schwimmen und 2.000m Laufen. Vanessa, wie gesagt, zum ersten mal an Start, schaffte die 400m in 09:30 min. Beim Laufen benötigte sie 09:10 min., aber bloß weil Luftnot sie bremste und sie eine Runde zu früh zum Zielsprint in der Halle von Leverkusen ansetzte – es waren noch 200m mehr zu absolvieren. Anton kraulte die 400m in 07:58 min. und flog förmlich in 07:14 min. bei den 10 Runden durch die Leichtathletikhalle. Björn bewältigte die Strecken in 08:30min. und 08:51min. Teresa Steffen und Luca Schmirl mussten die Distanzen der Jugend B bewältigen: 400m Schwimmen und 2.400m Laufen. Teresa – zunächst skeptisch fit zu sein - schwamm in 06:40min., um dann bei ihrer vermeintlichen Schwäche in 11:42min. über die Ziellinie zu laufen. Luca – erst 1 Jahr beim PSV Tri-Junior Team – schaffte die 400m in 07:04min. Eine tolle Leistung bot er den Zuschauern aber dann beim Laufen: 08:49min. auf 2.400m - sein eigenes Ziel, unter 09:00 min zu bleiben, hat er erreicht. Anna Goette - Altersklasse Jugend A - musste schon 750m schwimmen - die hat sie in persönlicher Bestzeit von 12:51min. gemeistert. Die Laufstrecke: 5.000m hat sie in 27:38min. geschafft. Wir freuten uns über die fröhlichen Gesichter nach dem Wettbewerb.
Marathon und Halbmarathon in Bonn
Einige Triathleten nutzten die Wintermonate um ihre Laufperformance bis zum Halbmarathon/ Marathon in Bonn auf Vordermann zu bringen. Erfreuliche Ergebnisse brachten alle Teilnehmer: Gitte, Markus, Mark und Sebastian über die Ziellinie – Herzlichen Glückwunsch und weiter so. Sebastian war so freundlich sich etwas Zeit für ein kurzes Interview zu nehmen – Vielen Dank!!!
Redaktion:
Sebastian – zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Finish beim Halbmarathon in Bonn. Welche Erfahrungen hast Du in Bonn gemacht?
Sebastian Sauer:
Ich hätte niemals gedacht, dass sich an einem Halb-Marathon bzw. einem Marathon so viele Leute begeistern können. An jedem Teil der Strecke standen Leute, am Anfang und am Ende sogar 2-3 reihig. Ich war, meine ich in dem 3. oder 4. Startblock, wo ca. 100 Leute
mitgelaufen sind und diese Atmosphäre am Anfang die Bässe von der Musik - göttlich. Ich bin mir ganz sicher, dass ich bei meinem nächsten Halbmarathon viel früher ins Ziel komme, sollte ich mich noch einmal den Strapazen aussetzen um 5 Uhr in der Früh aufzustehen
und mich dann mit Tausenden anderen Verrückten in eine Bahn zu setzen, um mich dann 21km durch Bonn zu quälen. Aber letztendlich war es schön und ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich es so gut schaffe.
Redaktion:
21,1 km ist eine lange Strecke. Noch im letzten Jahr bist Du nicht so viel gelaufen. Wie ist es Dir im Wettkampf denn so ergangen??
Sebastian:
Tja zum erstaunen aller einschließlich mir selbst bin ich ins Ziel gekommen und wurde nicht künstlich beatmet oder in ein umliegendes Krankenhaus gefahren, um dort für 2 Tage reanimiert zu werden.
Redaktion:
Wie wir erfahren haben lief Deine Vorbereitung nicht ganz nach Plan. Krankheiten und Verletzungen haben Deine Vorbereitung arg gestört. Ist es nicht hart dann Doch an einem Wettbewerb teilzunehmen den man nicht so richtig einschätzen kann?
Sebastian:
Anfangs sind viele am mir vorbeigelaufen doch nach KM 10 sah man schon wer in den nächsten 3-4km nicht mehr kann. Und ab KM17 wurde ich nicht mehr überholt sondern wurde ich immer schneller und ich habe nur noch überholt. Beim letzten KM bin ich an mind. 10
Leuten im Schlußsprint vorbei gelaufen und dann mit einer ziemlich guten Zielzeit eingelaufen.
Redaktion:
Wie geht es nun weiter?
Sebastian:
NIE WIEDER HM :D
Eschweiler Duathlon 2011
Die Auftaktveranstaltung für die Brühler PSV Brühl Triathleten machte allen einen heiden Spaß. 5,6 km Laufen gefolgt von 21 km Rad fahren und wieder 3,2 km Laufen. Nach der langen Winterpause kam die Veranstaltung im April gerade recht. Wurde doch im Winter eher Koordinations-, Kraft- und Ausdauerorientiert trainiert. Nun wurde die erste Standortbestimmung vorgenommen.
Die drei Athleten – Renate
Derigs, Lothar Sobotta und Karl Zimmer hatten sich an ihren Trainingszustand orientiert und sind entsprechend vorsichtig ins Rennen gegangen. Fehler, wie sie in den letzten Jahren vorkamen, sollten zu vermieden werden. Ein zu schneller Einstieg in den ersten
Lauf, hätte fatale Folgen im abschließenden Lauf gehabt. Andreas Ronig – der Anstiffter zum Start in Eschweiler - konnte leider wegen Krankheit nicht selbst am Start stehen. Er unterstützte die 3 aber lauthals vom Streckenrand aus – Merci!!!
Die flache Lauf und Radstrecke kam allen entgegen. Auf dem Rad hieß es aber immer wieder antreten und konzentriert bei der Sache zu sein. Im letzten Jahr regnete es in Strömen – 2011 stand aber im Zeichen der Sonne. 22°C brachte das erste Sommerfeeling.
Der Eschweiler Duathlon ist als Einstieg in die Saison wirklich zu empfehlen.
RTF´s 02. Juni und 05. Juni
110 km führte die RTF am 02. Juni durch das schöne Bergische Land. Die PSV´ler starteten gegen 09:30 Uhr und fanden sich zu einer Wurst oder Kaffe und Kuchen nach knapp 4 Stunden wieder im Zielbereich ein. Heises Wetter
und zu wenig Verpflegung auf der Strecke sorgten für den kleinen Hungerast, der an der `Tanke` schnell gestillt werden konnte. 151km
standen dann rund um Rheinbach am Sonntag auf dem Tacho. Der anschließende Lauf wurde, aufgrund eines Gewitters, doch lieber auf den Montag verschoben.
Triathlon in Altena
Wieder fit für die Liga 2011?!
Nach einigen Wochen Auszeit,
nach
einem glimpflich verlaufenen Radsturz auf Mallorca, testete Hardy Offizier seine Laufleistung zunächst beim Alfterer 10km Lauf. Eine Zeit unter 40 min. deuteten bereits auf erste Anzeichen seiner Performance hin.
Hardy auf Beschleunigungskurs
Der erste Start auf der olympischen Distanz 2011 in Kamen am vergangenen Sonntag verlief viel versprechend. Die 1000m im Schwimm- becken mit Flatterleinen, 40 km Rad gegen Ostsee-Wind und 10 flache km Absolvierte Hardy in der Endzeit von 02:11 Stunden. Wie erwähnt wurden die Wellen auf der Außenbahn allein von den Schwimmern gebrochen, auf der Radstrecke half auch kein Aero-Lenker, der Seitenwind wurde für Scheibenrad nutzer zum Risiko. Umso erfreulicher war dann der flache, Windunempfindliche, 10km Lauf. Mit der furiosen Zeit von 40:39 min. erkämpfte sich Hardy dann auch noch den 3. Platz in seiner AK. Glückwunsch - geht doch!
99 Jahre und immer noch aktiv
Brühler Triathleten bei der Challenge Kraichgau
Die Brühler Sportler nutzten am 05. Juni 2011 wieder eine Großveranstaltung, um sich auf einer Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Rennrad fahren und 21 km Laufen langfristig auf die Langdistanz ( 3,8 – 180 – 42,195 km ) 2012 in Roth vorzubereiten. Claudia und Konrad Schmitz siegten schon vor dem Start in ihrer AK, denn zusammen sind sie in der AK 99 Jahre unschlagbar. Diesen Sieg konnte ihnen auf dieser Distanz dann auch kein weiteres Paar mehr nehmen. Ganz besonders ist hier die Leistung von Claudia Schmitz hervor zu heben. Vor zwei Jahren hatte sie noch Angst vor dem Schwimmen, aber unter Anleitung unseres Trainers Karl Zimmer beim PSV Brühl hat sie nicht nur hervorragend schwimmen gelernt sondern auch ihre Angst bezwungen. Es ist schon eine Überwindung sich mit 400 anderen Sportlern im Wasser auseinanderzusetzen.
Da der Frauenstart eine halbe Stunde vor den Männern war hatte Konrad dann die Chance seine Frau noch einzuholen. Kurz vor dem Ziel war es dann auch soweit und beide liefen Hand in Hand bei ihrem ersten gemeinsamen
Triathlon-Wettkampf überglücklich nach 12,5h ins Ziel. Die weiteren Teilnehmer vom PSV hatten sich andere Ziele gesteckt. Andreas Ronig wollte eigentlich die 4:45 h schaffen was ihm aber nach einer langwierigen Verletzung nicht ganz gelang mit 4:43 kam er genau
auf Platz 200 von ca.2500 gemeldeten Sportlern. Markus Monreal und Thomas Meister hatten nur ein Ziel ausgegeben Beide wollte den anderen besiegen. Dieser Zweikampf wurde dann auch ziemlich ernst geführt und auf den letzten Laufkilometern entschieden.
Mit 30 Sekunden Vorsprung konnte Thomas in 5.18 h den Wettkampf für sich entscheiden.
Das tat natürlich beim anschließendem gemütlichen Zusammensein der Stimmung nichts Im Gegenteil es wurden in Vorbereitung auf die Langdistanz schon Vergleichswettkämpfe beschlossen. Also bis 2012!




